Dialogrunde Brustkrebs

Wenn Brustkrebs metastasiert Die Vergessene Seite einer viel beachteten Erkrankung

Eine Veranstaltungsreihe von Pfizer und Brustkrebs Deutschland e.V. in Kooperation mit Mamma Mia! - Das Brustkrebsmagazin und der Ärzte Zeitung

Jährlich werden etwa 70.000 Frauen neu mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Bei den meisten Frauen wird der Brustkrebs in einem frühen Stadium erkannt und behandelt. Allerdings entwickelt etwa jede dritte Frau eine fortgeschrittene oder metastasierte Brustkrebserkrankung, die zwar therapierbar, jedoch nicht mehr heilbar ist.

Die Belange von Frauen mit metastasiertem Brustkrebs verdienen mehr Aufmerksamkeit. Deshalb möchten die Partner der Dialogrunde Brustkrebs mit regionalen Veranstaltungen die Erkrankung sowie die Situation, die Bedürfnisse und den Versorgungsbedarf der betroffenen Patientinnen und ihrer Angehörigen stärker in die öffentliche Wahrnehmung rücken.

Weitere Informationen auf den Internetseiten der Dialogrunden-Partner:

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Wenn Menschen krank werden, können sich viele Dinge für sie verändern - ein oft schwieriger Weg beginnt. Mehr als 10.000 Forscher und etwa 97.000 Mitarbeiter arbeiten bei Pfizer daran, Menschen auf diesem Weg zu unterstützen. Sie entwickeln und vertreiben innovative Medikamente und Impfstoffe sowie einige der weltweit bekanntesten rezeptfreien Produkte. Die Fortschritte in Forschungsgebieten wie der Krebsmedizin sind vielversprechend und machen Hoffnung. Die große Zukunftsaufgabe Gesundheit lässt sich aber nicht alleine meistern. Gemeinsam, in Zusammenarbeit mit Ärzten, Forschungseinrichtungen, öffentlichen und privaten Institutionen, Stiftungen, Patientenorganisationen und vielen mehr arbeitet Pfizer täglich daran, den Bedürfnissen von Patienten bestmöglich zu entsprechen. Für Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs will Pfizer gemeinsam mit seinen Partnern voran gehen - als Unterstützer und Innovationstreiber in der medizinischen Versorgung, aber auch als Diskussionspartner und Ideengeber.

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Brustkrebs Deutschland e.V.

Brustkrebs Deutschland e. V. ist die erste gemeinsame, gleichberechtigte und unabhängige Informationsplattform von Ärzten, Brustkrebsbetroffenen, Angehörigen und Interessierten in Deutschland. Die Beteiligten haben sich zusammengeschlossen, um die Öffentlichkeit unermüdlich aufzurütteln und vor allem die lebensrettende Bedeutung der Früherkennung immer wieder zu betonen. Unter dem Motto „Prognose Leben“ hilft Brustkrebs Deutschland betroffenen Frauen mit umfassenden Informationen zu aktuellen Therapiemöglichkeiten. Videointerviews mit Experten von nationalen und internationalen Kongressen zu den Neuigkeiten informieren Ärzte und Patientinnen (www.brustkrebsdeutschland.tv). Erfahrene Frauen und Ärzte stehen den Hilfesuchenden zur Seite. Unterstützt werden sie dabei auch von prominenten Botschaftern wie Andrea L’Arronge, Christina Stürmer, Patricia Kelly, Anna Maria Kaufmann, Patricia Riekel und Andrea Sixt. Darüber hinaus bietet Brustkrebs Deutschland schon seit neun Jahren spezielle Veranstaltungen für Frauen mit metastasiertem Brustkrebs an.

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Mamma Mia! – Das Brustkrebsmagazin

Die Idee, ein Brustkrebsmagazin zu entwickeln, entstand im Jahr 2005 nach der Brustkrebserkrankung von Eva Schumacher-Wulf. Seit September 2006 erscheint die Zeitschrift „Mamma Mia! Das Brustkrebsmagazin“ vierteljährlich. 2008 wurde das Magazin mit dem „Brustkrebs-Kommunikations-Preis“ der Deutschen Krebs-Gesellschaft ausgezeichnet. Im Mai 2009 wurde außerdem das Sonderheft „Komme ich aus einer Krebsfamilie? Informationen für Männer und Frauen zum familiären Brust- und Eierstockkrebs“ publiziert. Seither sind weitere Sonderhefte entstanden. Ziel des Magazins ist es, den Patientinnen fundierte Informationen zur Erkrankung in einer laiengerechten Sprache anzubieten.

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Ärzte Zeitung

Die Ärzte Zeitung, die zur Springer Medizin Verlag GmbH gehört, publiziert die aktuelle Zeitung für Ärzte in Deutschland und verlegt Zeitschriftentitel, Supplements und weitere Medien für Mediziner und andere Berufsgruppen im Gesundheitswesen. Aktualität und berufliche Relevanz für ihre Leser sind die entscheidenden Filter für die Inhalte. Die Schwerpunkte bilden die Ressorts Medizin, Gesundheitspolitik und Wirtschaft für den Arzt. Unabhängig von Gruppen, Verbänden und Interessengruppen versteht sie sich als plurales Informations- und Meinungsforum.

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